Diesmal waren sechs Vereinsmitglieder zum Arbeitsdienst angemeldet. Gute Voraussetzungen das auch einiges von den vorgesehenen Arbeiten erledigt werden konnte. Das Wetter spielte bei angenehmen Temperaturen ohne Regen ebenfalls mit.
Nachdem das Loch in der Mauer hinter dem neuen Zaun (Rückseite Vereinsheim) nun endgültig mit Beton aufgefüllt war. sowie die letzte Metallabsicherung zwischen Zaun und Mauer fixierrt war, konnten endlich auch die Verschalungselemente abgebaut werden. Dieser Bauabschnitt ist nach vier Arbeitsdiensten endgültig abgeschlossen.
Einige offene Löcher im Teer am Parkplatz, am Boden der Mauer vor dem Magazin, sowie an einer Ecke am Vereinsheim auf der Straßenseite wurden mit Teer aufgefüllt, anschließend mit Sand abgestreut, so dass wir jetzt einige Stolperkanten weniger haben. Durch das rechtzeitige Auffüllen mit Teer besteht auch nicht mehr die Gefahr, dass in diese aufgefüllten Stellen Wasser eindringen kann und das ursprüngliche Loch sich vergrößert.
Nicht wundern das sich an den Fahnenmasten nur eine Fahne befindet. Zwei der Fahnen bedürfen nach zwei Jahren Einsatz einer Überarbeitung. Ein kleiner Teil des Saums hatte sich gelöst. Schon bald werden wieder alle drei Fahnen ihren Dienst an den Fahnenmasten erledigen. Spätestens zum Räucherfest.
Nachdem die Rückseite der Grillhütte in zwei Sondereinsätzen außerhalb des normalen Arbeitsdienstes gespachtelt wurde (Ein dickes Dankeschön geht hier an Tobias Lindner) wurde die Grillhütte weiß gestrichen. Damit sind die Arbeiten an der Rückseite der Grillhütte abgeschlossen. Auch die Anstreicharbeiten erledigte Tobias Lindner mit einem Sondereinsatz.
Auch auf der Innenseite der Grillhütte erfolgten Arbeiten. Zunächst wurden die Wände entfettet anschließend erhielten die Wände einen weißen Neuanstrich. Durch das Grillen müssen die Innenwände der Grillhütte in regelmäßigen Abständen grundsätzlich einen Neuanstrich erhalten.
Die Bank vor dem Fenster der kleinen Küche wurde abgeschliffen und erhielt einen neuen wasserfesten Lasuranstrich.
Die Tür zum großen Raum des Vereinsheims erhielt an einer Seite zur Absicherung eine Metallkante.
Des Weiteren wurde die rechte Garagenseite am Hang von Unkraut befreit. Die dort befindliche Kiesdrainage frei gelegt, um einen reibungslosen Wasserablauf in das Erdreich an dieser Seite zu gewährleisten. Parallel wurde die untere Garagenaußenseite zusätzlich abgedichtet.
Einer der Räucheröfen erhielt einen neuen Griff.
Die seinerzeit entrosteten, anschließend farbig angestrichenen Metallelemente (Fliege, Fisch und Vereinslogo) auf der Rückseite des Vereinsheims konnten nach drei Arbeitsdiensten wieder aufgehangen werden. Jedem der zum Vereinsheim kommt werden diese Elemente jetzt bestimmt ins Auge fallen. Vorher fristeten sie jahrelang ein unscheinbares Dasein.
Kein Sommerarbeitsdienst ohne die wichtigen Mäh- und Freischneidearbeiten rund um das Vereinsheim. Wenn hier keine regelmäßigen Pflegearbeiten erfolgen würden, hätten wir im Außenbereich des Vereinsheims sehr schnell einen verwahrlosten Zustand.






