BFV 1889 e.v.

Der Verein

Anglerheim

Unser Vereinsheim, eine Perle an der Wupper!

In unserem Anglerheim stehen Ihnen immer kalte und warme Getränke, sowie kleine Speisen zur Verfügung. Die Bewirtschaftung wird ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern geleistet.

Wir freuen uns, Sie in unserem Anglerheim als Gäste begrüßen zu dürfen.

Ihr Bewirtschafter Team

Öffnungszeiten:

siehe Termine!

Im Übrigen: Unser Anglerheim für Ihre Feier? Sprechen Sie uns an.

Tel.: 0202/61500 (AB falls nicht besetzt)

Vorstand

Es gibt viel zu tun!

Nehmt gerne Kontakt zu uns auf, wir beantworten Fragen rund um die Nutzung unserer Gewässer, zur Mitgliedschaft, zur Naturpflege & alles Andere. Wir freuen uns auf Deine Nachricht!

Aktuelle Mitgliederzahlen

Vorstände

Ehrenmitglieder

Fischereiaufseher

Gewässerwarte

16

6

9

3

Jugendliche

aktive Mitglieder

passive Mitglieder

18

167

34

Gewässer des BFV

Ein Mittelgebirgsfluss von der Wuppertalsperre bis Beyenburg

Die Vereinsstrecke des BFV erstreckt sich vom Staudamm der Wuppertalsperre flussabwärts über 13 Km bis zur Staumauer des Beyenburger Stausees.

Bei unserem Gewässer handelt es sich um einen typischen Mittelgebirgsfluss, bei dem sich flache Riffelrauschen mit schnellen Rinnen und ruhigen Zügen abwechseln. Unterbrochen wird unsere Vereinsstrecke durch zwei Stauhaltungen. Einmal im oberen Drittel (idyllisch mitten im Wald gelegen) und am Ende der Strecke der Beyenburger Stausee.

Beim Fischbestand ist von der Bachforelle als Leitfisch in den Fließstrecken über einen kleinen Äschenbestand, incl. der dazugehörigen Weißfische in den Staubereichen ein gewässertypischer, artenreicher Fischbestand vorhanden.

Egal ob Stillwasserangler, Raubfischangler oder Fliegenfischer, unser Gewässer bietet so viel Abwechslung das jeder Angler seiner Passion nachgehen kann.

Gewässerabschnitt 1

Der Streckenabschnitt 1 beginnt unterhalb des Toosbeckenauslaufs der Wuppertalsperre. Die Fischereigrenze ist mit einem Schild gekennzeichnet. Die Wupper zieht hier erst ruhig und tief, dann mit rasch wechselnden Strömungsverhältnissen hinter dem Fabrikgelände der Firma GKN Sintermetall entlang, um schließlich unterhalb der ersten Eisenbahnbrücke bei Wilhelmstal allmählich in einen beiderseits bewaldeten Staubereich zu münden. Das Wehr der Firma Hardt-Pocorny bildet die untere Grenze dieses Streckenabschnitts. Der Bereich von der oberen Grenze bis zum Pumpenhäuschen unterhalb der ersten Eisenbahnbrücke darf nicht mit Lebendködern befischt werden (ausgenommen Aalangeln) und unterliegt vom 20. Okt. bis 15. März einer Winterschonzeit, in der absolutes Angelverbot besteht.

Gewässerabschnitt 2

Vom Auslauf der Wehranlage Hardt-Pocorny zieht der Fluss in geradem Lauf weiter zur Straßenbrücke Dahlhausen. Dort nimmt er den Ülfebach auf und geht nach einer langsam strömenden Partie bei der Insel in Dahlhausen in eine abwechslungsreiche Gefällestrecke über. Bei Dahlerau gleitet die Wupper erneut in einen Staubereich aus, der rechts von Wiesen begleitet wird, während das linke Ufer von bewaldeten Steilhängen begrenzt ist. Im weiteren Verlauf bestimmt die Ausleitung eines Kleinkraftwerks vor dem Gelände der ehemaligen Firma Wülfing den weiteren Charakter des Flusses. Als Restwasserarm durchfließt er ein enges, beschattetes Tal und strömt nach der Wiedereinleitung des Kraftwerkskanals rasch weiter zur Kläranlage, deren Auslauf die untere Grenze dieses Streckenabschnitts markiert.

Gewässerabschnitt 3

Strecke 3 beginnt am Auslauf des Klärwerks und endet an der blauen Brücke an der Straße „Vor der Hardt“. Bis zum Anglerheim ist dieser Abschnitt eine vielgestaltige Fließstrecke mit langsamen und schnellen Passagen, die von Rinnen, Rauschen und kleinen Kolken durchsetzt ist. Hier ist der Fluss an seinem rechten Steilufer von Bäumen beschattet, während das linke Ufer an ausgedehnte Wiesen grenzt. Im weiteren Verlauf unterhalb des Anglerheims verlangsamt sich die Strömungsgeschwindigkeit allmählich, der Fluss wird merklich tiefer und geht im Bereich der Brücke in den Beyenburger Stausee über.

Gewässerabschnitt 4

Der Beyenburger Stausee, der unterhalb der Brücke an der Straße „Vor der Hardt“ beginnt und an der Sperrmauer in Beyenburg endet, bildet den 4 ten Streckenabschnitt. Hier mündet in Fließrichtung links der Hengstener Bach in den See. Der Fischbestand des Beyenburger Stausees wird von Salmoniden dominiert, wie dies auch in den oberhalb gelegenen Streckenabschnitten der Fall ist, dennoch sind hier auch Cypriniden und Raubfische wie Barsch, Hecht und Zander anzutreffen. Für den Abschnitt 4 und die Fließstrecken werden in begrenzter Anzahl vom BFV auch Tageskarten für Gastangler ausgegeben.

Chronik des BFV

1889 gegründet und mit Leidenschaft bis heute aktiv

Im Jahr 1889 gründete sich der Fischereiverein „Bergisch Land“ in Barmen und wurde Mitglied im „Deutschen Anglerbund e.V.“. Es erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister. Der Verein änderte später seinen Namen in „Bergischer Angelsportverein Wuppertal e.V.“ und hat heute die Bezeichnung „Bergischer Fischerei-Verein 1889 e.V. Wuppertal“, im folgenden nur „BFV“ genannt. Die Urväter des BFV verfügten noch nicht über ein eigenes Gewässer, sondern übten die Angelfischerei an verschiedenen Gewässern in der Umgebung aus. Ende der 20er Jahre hatte der Verein 50 Mitglieder. 1933 schloss sich der BFV dem „Reichsverband Deutscher Sportfischer“ an und pachtete mangels anderer Gelegenheit den Aprather Mühlenteich in der Nähe von Düsseldorf für 12 Jahre.

Bei Beginn des 2. Weltkrieges waren 90 Mitglieder zu verzeichnen und der Aprather Mühlenteich wurde von den Vereinsmitgliedern weniger aus Passion, sondern eigentlich mehr zur Nahrungsmittelbeschaffung befischt. Man war für jeden Fang dankbar und nahm auch den weiten Anmarschweg – zu Fuß oder mit dem Fahrrad – gerne in Kauf. An Samstagen war eine Sonderstraßenbahn, die eigentlich nur Bahnpersonal beförderte, für die damaligen BFV-Mitglieder ein geschätztes Beförderungsmittel zum Mühlenteich Aprath.

Im Zuge der allgemeinen Gleichschaltung gliederten die Nationalsozialisten den „Reichsverband Deutscher Sportfischer“ dem sogenannten Reichsnährstand an, da Fischhege und Fischfang als ein Wirtschaftsfaktor im Rahmen des > Aufbaus Deutschland < angesehen wurde. Das Tragen des Verbandswimpels und des Vereinsabzeichens war beim Fischen und bei Veranstaltungen Pflicht. Nach dem 2. Weltkrieg existierte der BFV praktisch nicht mehr. Ein Großteil der Mitglieder war gefallen oder in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Nach 1948 ging es aber wieder bergauf. 1950 wurden der Morsbach und einige Hammerteiche als Vereinsgewässer angepachtet. Der Vereinsbeitrag betrug damals 10, – DM. Im Jahre 1954 – ein denkwürdiges Datum in der Vereinsgeschichte – konnte der Stausee Wuppertal-Beyenburg angepachtet werden. In dieser Zeit des Wiederaufbaus war es um den Gewässerschutz ziemlich schlecht bestellt. Die Bemühungen des BFV um Verbesserungen und sicher auch die Einsicht beteiligter Firmen brachten nach und nach diesbezügliche Erfolge. 1959 hatte der BFV 134 Mitglieder, er nahm rund 10 000,- DM Beiträge ein und setzte für 5.500,- DM Fischbesatz in die vereinseigenen Gewässer.

1960/61 gelang die Anpachtung der Wupper oberhalb des Stausees Beyenburg bis Radevormwald-Dahlhausen. 1961 konnte ein Teil des alten Bergischen Bauernhofes in der Oehde-Schlenke, Gemeinde Radevormwald, gemietet werden. Der 1. Schritt zu unserem heutigen Vereinsheim war getan! Mit viel Idealismus und wenig Geld wurden die gemieteten Räumlichkeiten umgebaut. Der ehemalige Kuhstall diente z. B. als Gesellschaftsraum. 1963 waren bereits 250 Mitglieder zu verzeichnen. Erweiterungen wurden notwendig, angepachtet wurde die Wupper ab Stausee wupperabwärts bis Wehr Karhof. Dieser Gewässerteil musste aber 1979 an eine Fischereigenossenschaft abgegeben werden. 1970/71 wurden weitere Pachtverträge geschlossen: Die Wupper ab dem ehemaligen Stauwehr Vogelsmühle bis Entensteine, weiter ein Teil des ÜIfebaches und der Eistringhauser Bach.

1976 kauften der BFV und der Wupperverband gemeinsam den vorerwähnten Wupperabschnitt. Damit war der BFV erstmals Eigentümer einer nicht beschränkten selbständigen Fischerei-Gerechtsame – sprich: des Fischereirechtes! Der Bauernhof Oehde Schlenke 1, inzwischen schon Anglerheim genannt, konnte 1978 vom BFV erworben werden, so dass ab diesem Zeitpunkt mit der Restaurierung der altersbedingt sehr angegriffenen Bausubstanz begonnen werden konnte. 1980 wurde ein Wassergraben unterhalb des Vereinsheimes vom RWE gepachtet, der seitdem als Fischaufzuchtgraben genutzt werden konnte. Ab 2001 erfolgte dann der Rückbau des Wehres Öhde Schlenke, so dass der Aufzuchtgraben zu einem Biotop umgenutzt wurde. Das umgebende Grundstück des Vereinsheimers konnte 1984 ebenfalls angepachtet werden, so dass hier Platz für Casting-Turniere und andere Aktivitäten zur Verfügung stand.

Die Aktion „Saubere Wupper“, eine alljährliche Gewässerreinigung der Jugendgruppe des BFV unter Beteiligung der Stadt und Einsatz von Tauchern etc. wurde ebenfalls 1984 ins Leben gerufen. Meist wurden an einem Vormittag rund 2t Müll gesammelt. Für dieses Engagement wurde der Jugendgruppe des BFV 1985 ein Umweltschutzpreis verliehen.

Im gleichen Jahr setzte sich der BFV zusammen mit anderen Organisationen erfolgreich gegen die Ansiedlung eines Chemiewerkes in Radevormwald-Dahlhausen zur Wehr. Fast 300 Einsprüche von BFV Mitgliedern wurden der Genehmigungsbehörde vorgelegt. In dieser Zeit intensivierte sich die Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen. BUND, NABU, RBN und andere halfen mit, gegen die Ansiedlung des Chemiewerkes vorzugehen und so der Wupper eine riesige Salzfracht zu ersparen.

Der Stausee Wuppertal-Beyenburg musste 1985 wegen unumgänglicher Reparaturen an einem der Turbinenstollen abgelassen werden. Eine nicht abschätzbare Menge Fische, aber auch Schlamm geriet so in die Wupper unterhalb des Stausees. 1987 wurde die Wuppertalsperre in Betrieb genommen, so dass der Wupperbereich ab den „Entensteinen“ bis nach Krebsöge für den Verein leider endgültig wegfiel. Positiv ist zu vermerken, dass sich seitdem die Wasserqualität deutlich verbessert hat.

1989 feierte der Verein untere großer Beteiligung der Öffentlichkeit sein hundertjähriges Bestehen mit rund 500 Mitgliedern. Darunter waren erfreulicherweise 50 Jugendliche. Der BFV hat heute immer noch ca. 325 Mitglieder. Der Verein hat nicht an Attraktivität verloren, aber die Anzahl der aktiven Angler ist nun einmal in erster Linie von der Größe der verfügbaren Gewässer abhängig. Der BFV ist damit immer noch einer der mitgliederstärksten Fischereivereine im Bergischen. In den vergangenen 10 Jahren sind zahlreiche Aktivitäten in Angriff genommen worden:

Vorträge in Schulklassen, Jugendgruppenfahrten, Beteiligung an Stadtranderholungs-Maßnahmen durch Überlassung des Vereinsheimes, Ausbildung von Gewässerwarten, verstärkter Einsatz von Fischereiaufsehern, Aufzucht von Besatzfischen im vereinseigenen Bruthaus, Kontaktaufnahme zu in- und ausländischen Fischereivereinen, Information der Vereinsmitglieder durch ein eigenes Vereinsmitteilungsblatt, Gestaltung einer eigenen homepage, gezieltes Vorgehen gegen Gewässereinleitungen verschiedenster Art, Ausbau des Vereinsheimes, Gewässeruntersuchungen etc.

Durch die Teilnahme am Wanderfischprogramm wird seit 1993 versucht, Lachse und Meerforellen in der Wupper wieder heimisch werden zu lassen. Zu diesem Zweck ist in Beyenburg ein Bruthaus errichtet worden. Der Lachs und auch die Meerforelle waren noch im vorletzten Jahrhundert in der Wupper häufig vorzufindende Fischart. Durch die Industrialisierung sind diese Arten aber völlig verschwunden gewesen. Unter dem Einsatz von erheblichen Eigenmitteln und Zuschüssen werden nun Jahr für Jahr einige hunderttausend Lachs- und Meerforelleneier erbrütet und die Jungfische anschließend in der Wupper und ihren Nebenbächen ausgesetzt.

Das Vereinsheim wurde restauriert, wir sind stolz auf unsere anglerfreundlichen Salmonidengewässer in landschaftlich reizvoller Lage.

Wir freuen uns, dass soviel erreicht worden ist und danken den engagierten Mitgliedern und den bisherigen Vorständen für ihren Einsatz. Wir bedanken uns auch für die Unterstützung durch Institutionen und Einzelpersonen.

Dirk Klumpen

Bilder aus den 60er Jahren von Alfred Heinz

Im Bild etwas versteckt unser Anglerheim, um das uns Viele beneiden, aber leider von den meisten unserer Mitglieder heute wenig beachtet wird. Das sah in der Vergangenheit anders aus. Da war an jedem Wochenende, obwohl damals nur ein Raum zur Verfügung stand, das Haus voller Leben.
Unsere Frauen machten bei gutem Wetter gemeinsame Spaziergänge oder bei weniger gutem Wetter Spiele, Handarbeiten o.ä. Unsere Kinder, von denen damals viele anwesend waren, hatten zum Spielen den Platz, der in der Stadt fehlte. Auf einem Bild sieht man den unteren Parkplatz; den Oberen gab es damals noch nicht. Rechts ist ein Teil des Daches unserer Hütte, in der nach jedem Preisangeln in einem alten Waschkessel die Erbsensuppe für ca. 100 Personen gekocht wurde.

Mitgliedschaft

Eine starke Gemeinschaft!

Die Aufnahmegebühr beträgt:

für aktive Senioren

für Jugendliche (10-14 Jahre)

für Jugendliche (ab 15-Jahre)

zzgl. Sportfischerpass

für passive Mitglieder

230,- €

41,- €

62,- €

5,- €

0,- €

Der Jahresbeiträg beträgt:

für aktive Senioren 

für Jugendliche (10 18 Jahre) 

für Schüler, Azubis, Studenten

für passive Mitglieder 

190,- €

55,- €

90,- € 

75,- €

Merkblatt für den Antragsteller auf Mitgliedschaft im BFV

Mitglied im Bergischen Fischerei – Verein 1889 e.V. Wuppertal kann jeder werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und sich zur Einhaltung unserer Satzung, der Ehrenrats-, Jugend und Gewässerordnung verpflichtet.

10-18 Jährige können ebenfalls Mitglied werden. Sie gehören der Jugendgruppe an und sind zur Einhaltung der Jugendordnung verpflichtet. Ihre Aufnahme bedarf der schriftlichen Bestätigung durch den gesetzlichen Erziehungsberechtigten. Nach dem 18. Lebensjahr kann im Rahmen der Satzung eine Übernahme als Vollmitglied erfolgen. Besteht kein Interesse, die Vereinsmitgliedschaft fortzusetzen, muss die aktive Mitgliedschaft bis zum 30.09. des Jahres gekündigt oder in eine passive Mitgliedschaft umgewandelt werden.

Mitglieder der Jugendgruppe sind verpflichtet, rege an den Veranstaltungen der Jugendgruppe teilzunehmen. Keine oder geringe Teilnahme kann zum Ausschluss führen.

Jugendhauptversammlung und Jugendpflichtversammlung sind Pflicht.

Anweisungen von Vorstandsmitgliedern, Bewirtschaftern des Vereinsheimes, Fischereiaufsehern und Jugend- warten ist Folge zu leisten. Bei Nichtbeachtung, bei Diebstahl, Schlägerei oder Vandalismus im Zusammenhang mit dem BFV erfolgt der sofortige Ausschluss aus dem Verein.

Das Erteilen einer Einzugsermächtigung ist eine weitere Voraussetzung für die Aufnahme in unseren Verein. Die Einzugsermächtigung ist erforderlich die Zahlungen ab dem zweiten Mitgliedsjahr.
Für das erste Mitgliedsjahr sind alle Beiträge an den Verein zu überweisen und nach Zahlungseingang erhalten Sie die aktuellen Vereinspapiere. Bei Eintritt in den Verein während des laufenden Jahres, ist der gesamte Arbeitsdienst oder die Ersatzzahlung zu leisten.

Der Jahresbeitrag für Verzehrgutscheine des Anglerheimes beträgt ausschließlich für aktive Senioren 30,00 €.

Aktive Mitglieder haben pro Jahr 6 Arbeitsstunden zu leisten (die Ersatzzahlung beträgt z. Zeit 25,- €, pro nicht geleistete Stunde). Zudem werden allen aktiven, erwachsenen Mitgliedern 1 x pro Jahr 30,00 € für einen Verzehrgutschein (einzulösen im Anglerheim) belastet. Passive Mitglieder sind nicht zum Arbeitsdienst verpflichtet. Alle fälligen Forderungen werden im Einzugsverfahren eingezogen.

Für neu aufgenommene Mitglieder ist die Teilnahme an der nächsten Jahreshauptversammlung Pflicht.

Die Aufnahmeanträge erhalten Sie beim 1. Schriftführer und diese sind mit zwei aktuellen Passbildern (den Namen bitte auf der Rückseite notieren) und, wenn vorhanden, Kopie des Jahresfischereischeines (Seite 1 u. 2) zurück zu senden.

Nach Eingang Ihres Antrages setzt sich der Vorstand unaufgefordert mit Ihnen in Verbindung.

Jugendarbeit im BFV

Unsere Jugend

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Zur Zeit besteht unsere Jugendgruppe aus 20 Jugendlichen im Alter zwischen 10 bis 18 Jahren. Geleitet wird die Jugendgruppe vom 1. Jugendwart Tom Hoppe und seinen Helfern.

Neben den grundsätzlichen Angelaktivitäten, wie z.B. das An- , Ab- oder Königsangeln, bieten wir häufig weitere Jugendtreffen an. Hierbei ermöglichen wir z.B. allen Jugendlichen, die noch keinen Jahresfischereischein haben, unter Aufsicht unterschiedliche Streckenabschnitte unserer 13 km langen Gewässerstrecke zu befischen. Zudem führen wir für Interessierte sogenannte Schnupperkurse durch, einfach melden und nachfragen, wir helfen gerne weiter!

Nicht nur das Angeln, sondern auch das Kennenlernen untereinander ist uns sehr wichtig. Deshalb gehen wir an den Jugendtreffs auch schon mal schwimmen oder wir klönen, räuchern und basteln Angelmontagen im Vereinsheim.

Des weiteren beteiligen wir uns einmal im Jahr an dem von der Stadt Wuppertal ausgerichteten Picobello Tag.

Vorbereitungslehrgänge für die Fischereiprüfung und Fliegenfischerlehrgänge sind fester Bestandteil der Jugendarbeit im BFV und nur für unsere Jugendlichen natürlich kostenlos.

Neugierig geworden?

Kontakt zu uns immer gerne telefonisch, per Mail oder einfach über das Kontaktformular.

Selbstverständlich richten wir jedes Jahr eine Ferienfreizeit aus. Entweder nutzen wir unser Anglerheim als Feriendomizil und angeln am eigenen oder den umliegenden Gewässern oder wir unternehmen größere Touren, die uns in der Vergangenheit bereits nach Schweden und Norwegen geführt haben.

J U G E N D S C H N U P P E R A N G E L N

Ihr glaubt, Angeln ist langweilig? Dann lasst Euch vom Gegenteil überzeugen.

Wenn Ihr Interesse am Angeln habt und noch nicht Mitglied in einem Verein seid, besteht die Möglichkeit, uns beim Schnupperangeln kennen zu lernen.
Ihr braucht keine Vorkenntnisse und auch nicht unbedingt eigene Angelgeräte mitzubringen.

Sprecht bitte vorher mit Euren Eltern und schreibt uns dann gemeinsam eine Mail. Schreibt Eure Telefonnummer in die Mail, dann rufen wir Euch zurück.
Den Schnuppertermin können wir dann am Telefon besprechen.

ANGELN IST AKTIVER UMWELTSCHUTZ UND MEGACOOL!!
Wir sind eine ziemlich engagierte und lustige Gruppe.
Nur Mut, bei uns ist jeder herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf Euch und Eure Anfragen.

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