Am Vormittag des gleichen Tages hatte der Arbeitsdienst zwischen 8.00 – 14.00 Uhr stattgefunden. Wie schon im Beitrag zum Arbeitsdienst beschrieben mit Sturm und viel Regen. Zu unserem Aalangeln, welches zwischen 20.00 – 01.00 Uhr durchgeführt wurde war es nicht mehr ganz so windig auch der Regen war abends nicht mehr so heftig. Zwischendurch war es auch trocken. Die Nacht war sehr kühl und feucht.
Einer der Gründe sind wahrscheinlich die widrigen Witterungsverhältnisse des Tages warum sich so wenige Teilnehmer zum dritten und letzten Aalangeln des Jahres angemeldet hatten. Insgesamt war die Teilnehmerzahl äußerst enttäuschend.
Lediglich zwei Jugendliche und sieben Senioren hatten sich zum Aalangeln angemeldet. Da wir nur zwei Jugendliche vor Ort hatten war es den Jugendleitern möglich mit den beiden Jungs zur Muniwiese zu fahren, um dort die Pirsch auf Aal zu versuchen. Die beiden Jungs waren auch voll bei der Sache dabei, bekamen noch einige Tipps für den Ansitzplatz mit auf dem Weg. Doch schon gegen 22.00 Uhr waren die Jungs schon wieder zurück. Es stellte sich heraus das die Jungs keinen Angelschirm mitgenommen hatten, wahrscheinlich war auch die Kleidung nicht warm genug, um bis 01.00 Uhr durchzuhalten. Die richtige Vorbereitung zu einem nächtlichen Ansitz auf Aal gehört nun einmal auch dazu. Das werden die Jungs noch lernen, davon sind die Sportwarte überzeugt. Dementsprechend fing in dieser Nacht keiner der beiden Jugendlichen einen Aal.
Von den sieben teilnehmenden Senioren konnten immerhin zwei je einen Aal überlisten. Das war zum einen Elmar Weber mit einem Aal von 510 g, sowie Benjamin Kolbe mit einem Aal von 610 g.
Da inzwischen immer mehr Welse in unserem Gewässer gefangen werden. Werden wir ab 2026 ein kombiniertes Aal- und Welsangeln durchführen. Wie das genau ablaufen wird, geben wir in einem der nächsten Beiträge noch bekannt.








